FAK-Goalie Pentz hat Entscheidung getroffen

FAK-Goalie Pentz hat Entscheidung getroffen Foto: © GEPA
 

Patrick Pentz wird beim 4:2-Heimsieg am vergangenen Samstag gegen den SK Sturm Graz wohl zum letzten Mal das Austria-Trikot getragen haben.

Denn wie der "Kurier" berichtet, hat der 25-Jährige eine Entscheidung bezüglich seines im Sommer auslaufenden Vertrags getroffen. Demnach wird der beste Tormann der Admiral Bundesliga seinen Kontrakt nicht verlängern und sich dementsprechend nach einer neuen Aufgabe umsehen.

Der gebürtige Salzburger arbeitete sich seit seiner Ankunft im Sommer 2013 durch die Nachwuchsmannschaften der "Veilchen" bis zur Profi-Mannschaft empor und etablierte sich in den letzten zwei Jahren nicht nur als unumstrittener Einser-Goalie, sondern wurde im Frühjahr auch erstmals in den ÖFB-Kader einberufen.

Zwei Mal in Folge wurde Pentz von der Bundesliga zum Torhüter der Saison gewählt, daher wiegt es für die Austria besonders bitter, dass die Wiener für den spielstarken Torhüter weder eine Ablöse noch Ausbildungsentschädigung kassieren werden.

Duo duelliert sich um Pentz-Nachfolge

Somit benötigt die Mannschaft von Cheftrainer Manfred Schmid einen neuen Schlussmann, ein Duo steht in der engeren Auswahl.

LAOLA1 berichtete bereits vom Interesse des Tabellen-Dritten an Ried-Schlussmann Samuel Sahin-Radlinger, der ein Dementi nach dem 1:1 am Freitag in Hartberg vermied (HIER nachlesen >>>). Der 28-Jährige, dessen Vertrag im Innviertel 2023 ausläuft, matcht sich mit Bayern-Goalie Christian Früchtl um die Nachfolge von Patrick Pentz.

Heinz Lindner werden Außenseiterchancen zugerechnet. Dem ÖFB-Goalie droht in Basel nach der Verpflichtung von Dortmunds Marwin Hitz nämlich die Ersatzbank.

Wohin es Patrick Pentz ziehen wird, ist aktuell noch nicht geklärt. Als heißester Kandidat gilt wohl Bundesliga-Aufsteiger Schalke 04 (HIER nachlesen >>>).

Werner Pentz, der als Vater den Tormann berät, betont jedoch auf Nachfrage gegenüber dem "Kurier", dass noch keine Entscheidung für einen Verein gefallen sei.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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