Aaron Rodgers lässt Zukunft in Green Bay offen

Aaron Rodgers lässt Zukunft in Green Bay offen Foto: © getty
 

Als "ein wenig schockierend" bezeichnet Aaron Rodgers das NFL-Playoff-Aus seiner Green Bay Packers gegen die San Francisco 49ers.

Nachdem die Franchise aus Wisconsin - wieder einmal - als Favorit in der Postseason gepatzt hat, stellt sich die Frage: War es nach 17 Saisonen das letzte Spiel des Superstar-Quarterbacks im Trikot der Packers?

Der 38-Jährige selbst lässt seine Zukunft offen. Er wolle in den kommenden Wochen einige Gespräche führen, um mehr Klarheit zu bekommen: "Und ich denke über meine eigene Zukunft nach, wie lange ich das noch machen will."

Nach dem Offseason-Theater der vergangenen Saison soll die Entscheidung spätestens zum Start der Free Agency fallen, und sie wird wohl maßgeblich davon abhängen, ob es den Packers-Verantwortlichen noch einmal gelingt, einen titelreifen Roster zusammenzustellen.

Rodgers will kein Teil eines Neuaufbaus sein

Green Bay liegt für die kommende Saison 40 Millionen Dollar über der Gehaltsobergrenze, zudem laufen die Verträge einiger Leistungsträger wie jener von Rodgers' kongenialer Anspielstation Davante Adams aus.

Sollten sich die Packers dazu entscheiden, auf die Zukunft zu setzen und mit Backup Jordan Love einen Neuaufbau zu starten, wird der Spielmacher nicht mehr an Bord sein.

Denn Rodgers stellt unmissverständlich klar: "Ich will nicht Teil eines Rebuilds sein, wenn ich weiter spiele. Also müssen in den nächsten Monaten viele Entscheidungen getroffen werden."

An Interessenten, die Rodgers auch einen starken Roster anbieten könnten, sollte es in der NFL nicht mangeln. Mit Rodgers bekäme man einen Akteur, der gute Chancen hat, auch in dieser Saison zum MVP gewählt zu werden.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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