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Bei Weltcup-Comeback: Lobnig zieht ins Finale ein

Die Olympia-Dritte zeigt sich nach ihrem Bandscheiben-Vorfall wieder in guter Form. Sie sieht dennoch weiter Luft nach oben:

Bei Weltcup-Comeback: Lobnig zieht ins Finale ein Foto: © GEPA

Die Olympia-Dritte Magdalena Lobnig hat in Posen bei ihrem Weltcup-Comeback nach einem Bandscheibenvorfall mit der insgesamt zweitbesten Zeit souverän das Einer-Finale am Sonntag erreicht.

Die Kärntnerin lag in ihrem Halbfinal-Lauf am Samstag zehn Sekunden hinter der siegreichen Australierin Tara Rigney, den Rest des Feldes hielt sie aber in Schach. In den LG-Einern kam Lukas Reim als Dritter mit elf Sekunden Rückstand erstmals aufs Podest, Lara Tiefenthaler wurde Sechste.

"Es war eine massive Steigerung"

Lobnigs Trainer war begeistert. "Es war heute eine massive Steigerung. Magdi ist super weggefahren und der Speed hat auch gepasst. Ab 600 Metern hat sie etwas den Schlag verloren, aber die Final-Qualifikation war nie in Gefahr" sagte Kurt Traer.

Lobnig äußerte sich etwas kritischer: "Das Rennen war nicht optimal. Den Streckenschlag habe ich nicht so gut erwischt, es war durch den Gegenwind und die starken Böen von der Seite auch schwer zu rudern. Aber mit jedem Rennen bekomme ich mehr Sicherheit."

Reim schaffte es nach der verpassten Olympia-Qualifikation im Zweier solo in die Podestränge. "Ich bin natürlich sehr happy über meine erste Weltcup-Medaille und mein erstes Podium. Es war eine spannende und nicht ganz einfache Saison", sagte Reim.


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