Fix! Es dürfen doch elf Ski-Herren zu Olympia

Fix! Es dürfen doch elf Ski-Herren zu Olympia Foto: © GEPA
 

Aufatmen beim ÖSV! Nachdem das Quotenplatz-Dilemma der österreichischen Alpin-Herren hohe Wellen schlug, dürfen nun auf den letzten Abdruck doch wie geplant elf rot-weiß-rote Ski-Asse zu den Olympischen Spielen (4. bis 20. Februar) nach Peking reisen.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) sprach nun "im Interesse aller betroffenen Athleten" vier zusätzliche Plätze zu und forderte den Internationalen Ski-Verband FIS auf, ihr Qualifikationssystem zu überprüfen, um ähnlichen Problemen in Zukunft vorzubeugen. Österreich stellt damit im alpinen Bereich mit je elf Frauen und Männern das Maximal-Kontingent.

Die Profiteure: Speedfahrer Max Franz und Riesentorlauf-Spezialist Stefan Brennsteiner. Für Slalom-Ass Fabio Gstrein bleibt trotz der zusätzlichen Startplätze nur die Zuschauerrolle. Statt wie Montagmittag bekanntgegeben 104 reisen nun 106 ÖOC-Athleten nach China.

Der ÖSV und andere Nationen hatten in der Vorwoche darauf gedrängt, dass das IOC dem Vorschlag, nicht genutzte Quotenplätze aus anderen Sportarten zu den Alpinen zu transferieren, zustimmt oder der Ski-Weltverband fragwürdige Rennen annulliert, die für eine Verschiebung der Quoten sorgte.

Das IOC enschärfte die Thematik mit nun vier zusätzlichen Olympia-Tickets - zwei davon gehen an Österreich.

Das ÖSV-Aufgebot für Peking



Textquelle: © LAOLA1.at/APA Zum Seitenanfang »

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